Aus Leid wird Lebensfreude

Uns wurde mit einem Mal bewusst…

Das Leid, es ist nicht bloß deins oder meins, es ist unser aller eins.

Das psychische Leid beenden! Wollen wir es nicht alle so sehr?

Lasst uns das was uns am Herzen liegt, ernsthaft in Beziehung miteinander betrachten und packen wir es an: Jeder in sich selbst und wir gemeinsam.

Wir akzeptieren keinen Krieg! Und teilen nicht die Ansicht, dass Streit etwas ist, was natürlich zum Leben gehört und sogar förderlich sein soll.

Ein Leben ohne Streit und die Beendigung der mit Streit einhergehenden Vergeudung kostbarer Energien, um andere zu verändern, ist keine Utopie. Dazu sind wir in der Lage!

Ich sehe mich in dir und dich in mir, wie in einem Spiegel im See. Lass uns uns liebevoll begegnen.

Wir alle sind diese Welt/Gesellschaft in der wir leben. Wir haben sie so geschaffen, wie sie gerade ist, und können sie nur verändern, indem wir bei uns selbst beginnen. „Sei du selbst die Veränderung, die du dir von der Welt wünschst!“

Wenn wir uns also selbst, sowie all das Leid sehen und beginnen wirklich zu verstehen, ändern wir uns und beenden damit auch das Leid in dieser Welt.

Wir sind bereit in ein friedliches Leben zu gehen.

Alle Menschen, denen es wirklich eine Herzensangelegenheit ist und die, die Notwendigkeit spüren wirklich zu schauen und so tief zu verstehen, es bis an die Wurzel erforschen wollen, was dieses Leid in uns selbst und in der Welt uns mitteilen will, sind herzlich willkommen!

Wir sehen auch die außerordentliche Notwendigkeit zur Selbstreflexion. Nur mit ihr ist eine wahre freundschaftliche Beziehung auf Augenhöhe möglich. Wir erkennen das Sinnlose darin, sich über andere zu erheben und wollen uns gegenseitig deshalb auch keine „klugen“ Ratschläge mehr geben, sondern uns ehrlich zeigen und dem anderen unvoreingenommen zuhören.

Uns ist klar geworden: die Verantwortung für ein Leben in Würde trägt jeder für sich selbst. Wir akzeptieren keine Autoritäten mehr im menschlichen Miteinander! Wir überwinden dabei ebenso die Ichbezogenheit und isolieren uns mit unseren Gedankenkreisen um uns selbst nicht mehr. Nur in Gemeinschaft, in gelebter ehrlicher Beziehung ohne Angst, können wir all unsere Probleme erst aufdecken und lösen.

Uns ist auch bewusst geworden: wir können nur als innerlich vollkommen freie Menschen aufhören mit jeglichem Krieg, frei von Normen und Vorstellungen von sich selbst und anderen. Wir wollen uns nicht mehr gegenseitig für irgendwas benutzen. Dann macht es einfach keinen Sinn mehr, persönliche und nationale Kriege zu führen.

Wir wollen uns an keinen Bildern mehr von uns selbst, von anderen Menschen oder unseren Beziehungen und Gefühlen festhalten, sondern entdecken voller Neugier in jedem Moment neu und lebendig, was gerade IST.

Dann haben wir einen gemeinsamen Raum für alle Momente, die uns tief berühren und auch für jene, die uns als Konflikte getroffen haben. Diesen Raum wollen wir unvoreingenommen betreten.

Angstfreiheit und Gegenwärtigkeit sind dann keine schönen Ideen mehr, sondern erlebtes Miteinander.

Bist du dabei? Wir freuen uns schon auf dich!

deroffenerotekreis.de

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